Nein zur Halbierungsinitiative

Regionalkomitee Aargau

Regionaljournal Aargau-Solothurn bedroht

Das «Regi» mit seiner täglichen Berichterstattung für und aus den Regionen wäre bedroht. Die Studiostandorte in Aarau und Solothurn könnten nicht mehr aufrechterhalten werden.

Weniger regionale Inhalte in nationalen Medien

Der Kanton Aargau wäre in der nationalen Wahrnehmung deutlich weniger präsent. Weniger Präsenz bedeutet weniger Vielfalt – das schwächt unsere Demokratie und unser kulturelles Fundament.

Abbau bei Kultur und Sport

Regionale Kultur- und Sporthöhepunkte würden an nationaler Aufmerksamkeit einbüssen. Das Fantoche in Baden oder der FC Aarau: eine halbierte SRG würde ihnen weit weniger als die halbe Aufmerksamkeit schenken.

Zusammenhalt, Demokratie und gegen Tech-Giganten

Die SRG trägt durch ihre viersprachigen Inhalte zum Zusammenhalt und zur Identität der Schweiz bei. Die regionale Verankerung ist zentral in einem föderalen System. Inhalte aus der Schweiz für die Schweiz schützten vor Desinformation, Machtmonopolen und Tech-Giganten. Ohne SRG verliert die Schweiz ihre Stimme.

Folgende Aargauer Parteien und Institutionen veröffentlichten am 11. Februar 2026 eine gemeinsame Medienmitteilung gegen die Halbierungsinitiative:

Gemeinsame Medienmitteilung (pdf)

Dem Komitee beitreten

Sabina Freiermuth

Grossrätin, Präsidentin FDP Aargau, Zofingen

Selena Rhinisperger

Grossrätin, SP Aargau, Baden